Wenn du gerade erst mit einer veganen Ernährung beginnst, kann es viele Hürden geben. Es gibt so viele Ressourcen und so viele verschiedene Möglichkeiten, wie man diesen Übergang angehen kann! Du könntest dich in dem riesigen Meer an Informationen schnell verloren fühlen.

Damit das nicht passiert, hier 7 Tipps für vegane Einsteiger:

Auf welche Art von Lebensmitteln sollte ich mich konzentrieren? Was soll ich essen, um gesund zu sein und genügend Kalorien zu mir zu nehmen? Wie wird mein Körper reagieren?

1. Prepare your self!

Wenn du dich entschieden hast, dich für eine pflanzliche Lösung zu entscheiden, recherchiere ein wenig und bereite dich genügend dich. Welche Art von Lebensmitteln muss ich nun weglassen; oder darf, ganz deiner ethischen Motivation entsprechend! Schließlich unterscheidet sich die vegane Ernährungspyramide völlig von der konventionellen, jahrhundertelang geleerten Meinung.

Es gibt viele Bücher und Workshops die dir ein klares Gefühl dafür geben, wie du die Mahlzeiten ausbalancieren solltesn, um deinen Körper gesund und glücklich zu halten.

Laufe mit offenen Augen durch die Straße. Gibt es vegane Restaurants oder Geschäfte? Connecte dich mit Veganern und frage sie aus. Schau auch in bekannten Supermärkten nach!

Natürlich hört das Lernen nie auf. Nachdem du einen pflanzlichen Weg eingeschlagen hast, erweitere langsam dein Wissen. Ob es darum geht, neue Kochtechniken zu entdecken oder mehr über tierproduktfreie Kosmetikmarken zu erfahren – bilde dich weiter! Du hast eine neue und aufregende Reise mit vielen neuen Entdeckungen vor dir. 🙂

2. Beginne mit dem Tempo, das für dich am besten ist

Einige Menschen springen gerne direkt in die pflanzliche Ernährung rein – sie werden über Nacht vegan und schauen nie zurück.

Für einige Menschen kann ein schrittweiser Übergang jedoch viel einfacher sein. Du kannst damit beginnen, rotes Fleisch in der ersten Woche zu entfernen, dann Geflügel, dann Fisch, Eier und so weiter.

Du kannst es auch als 30-tägige Herausforderung starten. Wenn du dich entscheidest, vegan zu leben und nie zurückzublicken, kann es schwer werden den Weg zurückzufinden, solltest du noch nicht so weit sein – was völlig ok ist! Wenn du dir 30 Tage Zeit gibst, es auszuprobieren – wirst du dich viel selbstbewusster fühlen, wenn es darum geht, dieses Ziel tatsächlich zu erreichen.

3. Halte Mahlzeiten einfach, aber vielfältig

Wenn man Veganer wird, verkomplizieren die Menschen die Dinge oft übermäßig. Sie springen direkt in die Welt der ausgefallenen (und teuren!) veganen Fleisch-, Käse- und Milchalternativen. Sie versuchen, komplizierte vegane Rezepte herzustellen und verurteilen sich, wenn sie scheitern.

Natürlich macht es Spaß, kreativ zu sein, und wenn du wirklich Lust hast, es zu tun – dann mach es! Aber du musst dich nicht auf das Kochen komplizierter und zeitraubender veganer Lebensmittel konzentrieren, wenn du gerade erst mit einer pflanzlichen Ernährung beginnst. Stattdessen solltest du deine Mahlzeiten einfach halten.

Konzentrieren dich auf das Essen von Vollwertkost – viel Gemüse, Getreide, Hülsenfrüchte, Stärke, Obst, Nüsse und Samen. Außerdem ist es wichtig, verschiedene Lebensmittel zu essen, um dem Körper eine vollständige Palette von Vitaminen, Mineralien und Antioxidantien zu geben.

4. lerne mehr über vegane Lebensmittelersatzstoffe

Wenn du auf eine vegane Ernährung umsteigst, wirst du vielleicht denken, dass der Geschmack von Käse oder Eiern fehlen wird. Wenn wir mit diesen Aromen aufgewachsen sind, ist es nur natürlich, dass wir uns nach ihnen sehnen. Du könntest auch verwirrt sein, wenn du ohne Milchprodukte oder Eier, deine Lieblingstorte backen sollst!

Glücklicherweise gibt es viele ausgezeichnete (und billige) vegane Nahrungsersatzstoffe, die du verwenden kannst. Und, ja, sogar Veganer können ihren eigenen Käse herstellen, der nach Käse schmeckt!

 

Hier geht es zum 2. Teil!