5. Nimm die Veränderungen in deinem Körper an (und keine Panik!)

Da wir alle sehr unterschiedlich sind, wird jeder unserer Körper beim Wechsel auf eine vegane Ernährung unterschiedlich reagieren. In der Regel wird dein Körper in den ersten zwei Wochen nach der Umstellung auf pflanzliche Basis in einen Entgiftungsmodus übergehen.

Du könntest Kopfschmerzen und Veränderungen in deinem Energieniveau erleben. Das ist völlig normal und wird passieren, also keine Panik! Dein Körper hat ausgezeichnete Anpassungsfähigkeiten, aber gib ihm etwas Zeit. 

Wenn du die meiste Zeit deines Lebens ein Fleischesser warst, wird dein Körper fast sicher eine Entgiftungsphase durchlaufen.

Kümmere dich nicht zu sehr darum. In der Regel verschwinden die Symptome nach etwa einem Monat, wenn sich dein Körper an den neuen Lebensstil angepasst hat. Aber natürlich, wenn etwas auftaucht, worüber du dir Sorgen machst, sprich bitte mit einem Arzt darüber!

6. Gesunde Snacks

Da pflanzliche Lebensmittel in der Regel kalorienärmer sind als tierische Produkte, stelle sicher, dass du deinen Körper mit Energie versorgst. Es wird einige Zeit dauern, bis du dich an die neue Ernährung, die Mahlzeitengrößen und die Häufigkeit gewöhnt hast.

Bereite einige gesunde Snacks wie Früchte (auch Trockenfrüchte) oder Nüsse zu und halte sie immer griffbereit. Sie werden dein Verlangen verringern. Vergiss nicht, welche mitzunehmen, wenn du das Haus verlässt!

7. Lernen, die Lebensmitteletiketten zu lesen

Zu Beginn deiner veganen Reise wirst Sie viel über Lebensmitteletiketten lesen. Einige Unternehmen leisten gute Arbeit, indem sie einen kleinen Titel „Für Veganer geeignet“ oder das spezielle vegane Logo auf ihren Produktverpackungen hinzufügen. Auf diese Weise können Sie leicht erkennen, dass es sich um ein veganes Produkt handelt.

Die meisten Lebensmitteletiketten enthalten jedoch keine spezifischen Kennzeichnungen, so dass du die Zutatenliste lesen musst. Du wirst überrascht sein, tierische Produkte in Lebensmitteln wie Kartoffelchips, Bier (einige Marken verwenden eine Fischblase in ihrem Bier – kein Spaß) und sogar in einigen Orangensaftmarken zu finden!

Einige tierische Inhaltsstoffe sind schwerer zu erkennen als andere. Achte auf nicht pflanzliche Inhaltsstoffe wie Gelatine, Eiweiß (auch Eiweiß genannt), Kasein, Laktose, Molkepulver und vieles mehr.

8. Hab Geduld und sei liebevoll zu dir

Strebe nicht nach Perfektion. Du wirst Fehler machen. Es ist unvermeidlich. Vielleicht kaufst du ein Lebensmittel, in dem eine tierische Zutat enthalten ist. Oder vielleicht wird in einem Restaurant Brot mit einer Butter darauf serviert (ohne dass du es wissen).

Akzeptiere all diese Fehler und mache weiter. Gib nicht auf. Lasse dich nicht von diesen Fehlern stören.

9. Einer Gemeinschaft von Gleichgesinnten beitreten

Wenn du keine Freunde hast, die sich vegetarisch oder vegan ernähren, kann sich der Übergang zu einem pflanzlichen Lebensstil etwas isolierend anfühlen. Wir alle wollen unsere Reise mit anderen teilen – Fragen stellen, offen für Ideen sein, Inspiration und bei Bedarf Unterstützung finden.

Denke nur daran, dass du auf dieser Reise nicht allein bist. Es gibt eine riesige Gemeinschaft, die ständig wächst und für dich da ist. Suche und du wirst finden.

Von Herzen viel Erfolg bei deiner Reise zum Veganer.

 

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