Erfahre in diesem Artikel mehr darüber, wie du „sauber“ essen kannst.

Clean Eating bedeutet: „sauberes“ Essen.

Die Grundlagen des sauberen Essens hilft dabei mehr Vollwertkost wie Obst, Gemüse, magere Proteine, Vollkorn und gesunde Fette zu konsumieren. Ein Beispiel für eine Mahlzeit, die alle diese Lebensmittel enthält, wäre ein Spinatsalat mit gegrilltem Huhn, Quinoa, Avocado, Walnüssen und Apfelscheiben.
Wer „clean“ essen möchte, sollte verarbeitete Snacks, Süßigkeiten und andere verpackte Lebensmittel weglassen.

Weitere Tipps:

Begrenze verarbeitete, verpackte Lebensmittel mit einer langen Liste von Zutaten, von denen die meisten nicht natürlich sind. All die E´s und Zusatzstoffe machen die Liste lang und fühlen sich beim Lesen schon nicht „sauber“ an.

 Die auf dem Lebensmitteletikett aufgeführten Inhaltsstoffe sollten hauptsächlich Lebensmittel sein, die Sie kennen, wie z.B. Vollkorn-Stahlhafer, Trockenapfel, Leinsamen und Zimt. Beschränke hingegen Zutaten, die du nicht identifizieren oder nicht leicht aussprechen kannst, wie Carnaubawachs, Sojalecithin und künstliches Aroma.

Reduzierung von Lebensmitteln mit Zusatz von Salz, Zucker oder Fett.

Vermeiden Sie Lebensmittel, die im Vergleich zu ihrer natürlichen Form drastisch verändert sind, wie z.B. Apfelsaft im Vergleich zu einem ganzen Apfel, Hühner-Nuggets im Vergleich zu einer frischen Hühnerbrust oder Gemüse-Chips im Vergleich zu frischem Gemüse.

Manchmal kann die Verarbeitung für Lebensmittel eine gute Sache sein, wie z.B. die Pasteurisierung, die Eier und Milchprodukte für den Verzehr sicher macht. Auch gefrorenes Obst und Gemüse ist in Ordnung, da es nur minimal verarbeitet wird und manchmal mehr Nährstoffe enthalten kann als frische Sorten, da es auf seinem Qualitätshöhepunkt gefroren wurde.

Zubereitung und Verzehr von mehr Lebensmitteln zu Hause. 

Beginnen Sie mit einfachen Mahlzeiten, die Ihnen helfen, sich daran zu gewöhnen, wie z.B. griechischem Joghurt und frischen Beeren zum Frühstück, oder einer vollkörnig gerösteten Pute und Avocadowicklung mit roten Paprikascheiben zum Mittagessen.

Sauberes Essen ist nicht schwarz auf weiß. Es gibt Raum für Flexibilität und Modifikationen, und es ist nicht erforderlich, bestimmte Lebensmittelgruppen zu vermeiden – es sei denn, dies ist medizinisch notwendig.

Sauberes Essen bedeutet auch nicht, dass alle Lebensmittel im Rohzustand konsumiert werden müssen. Kochen, Pasteurisieren und Konservieren sind völlig Ordnung. Sauberes Essen soll weiterhin Spaß machen, dich jedoch sensibilisieren, die richtige Entscheidung zum Wohle deiner Gesundheit zu treffen!

Der Ersatz von Mahlzeiten – durch im Laden gekaufte Proteinshakes oder zuckerhaltige Smoothies und Säfte – ist KEIN sauberes Essen.

Viel Spaß beim Ausprobieren!